Webinar

Exzellentes Onboarden

15. Oktober 2026 | 13:00–14:00 Uhr

Wie führende Lebensmittelhersteller durch strukturiertes Einarbeiten Wertschöpfung generieren

In den meisten Betrieben erfolgen die Erstunterweisungen nach einem definierten Prozess während bei der Einarbeitung am Arbeitsplatz improvisiert wird. Sie läuft nebenher, hängt an der Führungskraft und endet ohne definierte Kriterien.

Thorsten Groß und Wilfried Weber zeigen, wie führende Lebensmittelhersteller das Onboarding so aufbauen, dass neue Beschäftigte schneller eigenständig arbeiten und die Fehlerquote sinkt.

Worum geht's?

Wie du Einarbeitung planbar machst, wenn die Fluktuation hoch ist, die Schicht wechselt und nicht alle Deutsch sprechen.

Warum es heute hakt

Hohe Fluktuation, wechselnde Schichten, mehrere Sprachen im Team. Ab einer zweistelligen Fluktuationsquote reichen Bordmittel nicht mehr und die Nachtschicht wird anders eingearbeitet als die Frühschicht.

Die eigentliche Lücke

Die Pflichtunterweisung ist nicht Einarbeitung. Die eine ist vor dem ersten Arbeitstag erledigt, die andere läuft Wochen weiter. Wer das vermischt, hält die Hygieneschulung für Einarbeitung.

Einarbeiten mit Endpunkt

Eine Quali-Matrix pro Arbeitsplatz, Kompetenzstufen statt alles auf einmal, Kompetenz-Checks an Tag 7, 30 und 90. Wilfried Weber von Pro Process zeigt, wie das im Betrieb aussieht.

Die Referenten

Thorsten Gross

Mitgründer, doinstruct

Wilfried Weber

Geschäftsführer, Pro Process